Celorica de Beira - Parc de Cabaceno
2017.05.30. Celorico de Beira – Villa Nova de Foz Coa – Milandela – Allaritz – Lalin – Santiago de Compostella
Km-Stand Abfahrt: 35589
Uhrzeit Abfahrt: 11.00 Uhr
Route: Celorico de Beira – Villa Nova de Foz Coa – Milandela – Allaritz – Lalin – Santiago de Compostella
Km-Stand Ankunft: 35995
Uhrzeit Ankunft: 18.45 Uhr
Übernachtungskoordinaten: N 42.894211 E -8.533039
Auch in Celorico gibt’s eine Kirche die uns morgens eindringlich weckt. Wir frühstücken, machen mal wieder die große Reinigungsaktion weil wir auf diesem Platz ent- und versorgen können und kommen dann gegen 11.00 Uhr endlich los.
Es geht nordwärts – Santiago de Compostela ist heute unser Ziel. Nachdem wir über die IC-2 bis fast an die spanische Grenze kommen geht’s dann auf wieder kostenlosen Autobahnen Richtung Santiago. Die letzten 48 km dann über eine super ausgebaute Landstraße.
Der erste Stellplatz ist ein Krankenhausparkplatz (aus der Park 4 Night App – die Franzosen schlafen überall 😂)
Wir schlafen dann auf de Busparkplatz und werden entsprechend gut bewacht.
2017.05.31. Santiago de Compostela – Brion – Tavilo – Lauro – Cee - Fisterra
Km-Stand Abfahrt: 35995
Uhrzeit Abfahrt: 17.00 Uhr
Route: Santiago de Compostela – Brion – Tavilo – Lauro – Cee - Fisterra
Km-Stand Ankunft: 36116
Uhrzeit Ankunft: 17.00 Uhr
Übernachtungskoordinaten: N 42.886652 E -9.271907
Auf dem Stellplatz gibt es ab 6 Uhr morgens lautstarke Aktivitäten. Busse werden gestartet, laufen warm (so was gibt’s in Spanien noch) und fahren irgendwann weg. Auch auf der anliegenden Straße gibt’s immer mehr Lärm. Also aufstehen!
Wir fahren mit dem Bus Linie 1 für einen Euro in die Altstadt und schauen uns mal wieder ein Weltkulturerbe an. Wirklich beeindruckend was hier am Ende des Jacobwegs so alles rumsteht. Auch diese Kathedrale kann man kostenlos besichtigen. (Arme katholische Kirche)
Nachdem wir gegen 16.00 Uhr zurück sind nehmen wir noch eine Dusche, entsorgen und bunkern nochmal Wasser nach und machen uns auf den Weg nach Fisterra, dem westlichsten Punkt Spaniens und Europas. Hier haben wir einen Stellplatz in 280 Meter über dem Meeresspiegel und eine fantastische Aussicht.
2017.06.01. Fisterra – Cee – Berdoias Carballo - Betanzos - Figueras – Ortiquea – Faro San Agastin
Km-Stand Abfahrt: 36116
Uhrzeit Abfahrt: 11.30 Uhr
Route: Fisterra – Cee – Berdoias Carballo - Betanzos - Figueras – Ortiquea – Faro San Agastin
Km-Stand Ankunft: 36416
Uhrzeit Ankunft: 17.45 Uhr
Übernachtungskoordinaten: N 43.561105 E -6.733492
Eine himmlisch ruhige Nacht, nur unterbrochen durch das Gemecker der wilden Bergziegen, denn wir sind mitten in den Bergen.
Gegen Neun wird das Gemecker der Ziegen immer lauter, ein Blick aus dem Fenster zeigt dass die Ziegen vor der Tür stehen. Wahrscheinlich wollen Sie Frühstück haben.
Also Frühstück und dann noch einen Abstecher zum Leuchtturm um zu schauen wie sich die Jacobswegbezwinger den letzten Stempel holen. Was sich da beim Kontrollpunkt rumtreibt und bescheinigen lässt dass Sie den Weg gelaufen sind können wir fast nicht glauben. Markenklamotten, hochhackige Schuhe etc. Leute erzählen dass nur der Stempel zählt – Wie man von einem Kontrollpunkt zum nächsten kommt ist zweitrangig!
Danach geht’s weiter nach Faro San Agastin, auch wieder einen Stellplatz am Leuchtturm und an einem schönen Strand. Was die App verschweigt sind die Stufen zum Strand. Ich schätze so um die 200, zuviel für Angelikas Knie.
2017.06.02. Faro San Agastin – Villa Quijano Comillas – Safaripark Cabarceno
Km-Stand Abfahrt: 36416
Uhrzeit Abfahrt: 12.15 Uhr
Route: Faro San Agastin – Villa Quijano Comillas – Safaripark Cabarceno
Km-Stand Ankunft: 36709
Uhrzeit Ankunft: 19.45 Uhr
Übernachtungskoordinaten: N 43.358705 E -3.818523
Schon wieder eine ruhige Nacht, nur unterbrochen durch das leise tröpfeln des Regens auf das Dach des Womos, welcher mich zum aufstehen nötigt um die Luken zu schließen. Blick auf die Uhr 3.30, und das Thermometer 12,5°, zu früh und zu kalt um aufzustehen. Als wir dann gegen 10 Uhr aufwachen haben wir schon wieder 20° und es ist draußen wieder trocken.
Nach V+E machen wir uns auf den Weg Richtung französische Grenze. Unterwegs hat Angelika wieder ein Gaudihaus (Villa Quijano Comillas) gefunden welches wir uns dann auch noch anschauen. Bei diesem Bauwerk handelt es sich um ein Sommerlandhaus in Comillas in der Nähe der kantabrischen Stadt Santander. Auftraggeber war der vermögende Geschäftsmann Don Máximo Díaz de Quijano.
Die Nacht verbringen wir auf dem Parkplatz eines Safariparks in Cabaceno, 25 km unterhalb von Santander. Das trompeten der Elefanten irritiert uns – machen wir eine Safari??























































