Unser erstes Wohnmobil hat den Namen WILLY eins

Seid 1975 sind wir Camper. Zuerst mit kleinem Zelt, dann mit unseren Kinder etwas größere Zelte, ein Klappzeltanhänger   ein richtiger Wohnwagen und nach einer Camperpause in 2011 ein Wohnmobil.

 

Einen Sunlight T63 in fast Komplettausstattung. Nachfolgend ein paar Bilder unserer mobilen Behausung. Der mit 130 PS ausreichend dimensionierte Wagen hat uns seitdem schon einige zehntausend Kilometer durch die Lande gebracht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Da steht er nun, frisch vom Band und noch ganz jungfräulich 

Willy 1
Willy 1

 

 

 

 

 

Sunlight Teilintegrierter Modell T63

 

 

Modifikationen nach Kauf und Erfahrungen auf ersten längeren Reisen

 

Auf unserer Frankreich Rundreise und anderen Touren in 2015 und früher sind uns noch einige Unzulänglichkeiten an unserem Willy aufgefallen die wir bis zur großen Nordlandreise noch abgestellt haben.

 

Dabei sind von uns noch folgende Modifikationen und Basteleien durchgeführt worden:

 

1.     In unserer Garage (Kofferraum) flogen viele Kleinteile durcheinander. Diese und noch einiges mehr wurde in durchsichtigen PVC Kästen gebunkert und ggf. auch in der Höhe übereinander gestellt. Ergebnis- wir haben wieder Platz!

 

2.    Auch die neu angeschafften Ausrüstungsteile wie Klappspaten, Abschleppseil, Starthilfekabel, Glühlampensatz etc. haben eine Plastikbox als neues Zuhause bekommen.

 

3.     Für unser Bett haben wir eine ca. 6 cm dicke Gelschaumauflage angeschafft. Zum einen liegt man wesentlich bequemer und zum anderen wird die eventuelle Kälte vom Kofferraum her besser abgehalten.

 

4.     Zwei weitere Led-Lampen mit Schwanenhals wurden am Kopfende als Leseleuchten installiert.

 

5.     Die restlichen Leuchten wurden von 10 Watt Halogen auf 3,5 Watt LED umgerüstet. Wir haben jetzt bei ca.1/3 Leistung fast die doppelte Lichtausbeute. Ich denke, auch ohne ein entsprechendes Solar Panel, sind wir mehrere Tage unabhängig von einer Steckdose.

 

6.     Letztes Jahr hat uns immer wieder geärgert dass wir beim Laden von Smartphone und Co. alles fliegend verdrahtet haben. Sah unschön aus und lag stets im Weg. Die stationäre Lösung hat 8 USB Ladeplätze mit max. je 2.1 A und einen 220 Volt Umwandler mit max. 300 Watt Ladeleistung. Eine Anzeige der Spannung ist ebenfalls integriert. Eine Sicherung ist von vorne zugänglich und kann ggf. schnell ersetzt werden.

 

7.      Immer wieder gab es Platzproble im Küchenbereich. Wir haben eine Zusatzplatte, welche sich bei Nichtgebrauch am Fußende hochkant verstauen lässt gebaut und können jetzt großzügig über mehr Platz verfügen. 

 

8.     Und zu guter letzt haben wir uns noch einen 2.ten Fäkalientank für unsere Chemietoilette zugelegt. Wir sind also jetzt ca.1. Woche autark d.h. erst nach dieser Zeit müssen wir Ver-und Entsorgen!

 

 

Fest eingebaute Ladestation.

 

Gelschaummatrtze von Doremy nach Maß gefertigt

 

Zusätzliche Ablageplatte

 

Ablageplatte bei Nichtgebrauch